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Bericht aus dem GR vom 21.11.18

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  • Bestellung eines Standesbeamten

 

  • Auf Grund eines Personalwechsels wurde Thomas Hiltl zum 1.1.2019 zum Standesbeamten des Standesamtsbezirks Schäftlarn bestellt. Herr Hiltl ist seit 1.10.2018 bei der Gemeinde beschäftigt. Er war bei seinem früheren Arbeitgeber bereits als Standesbeamter tätig, hat die entsprechenden Lehrgänge erfolgreich besucht und erfüllt die geforderten Voraussetzungen.

 

  • Grundsatzentscheidung zur Baugestaltung und Wärmeversorgung beim Neubau Feuerwehrhaus und Bauhof
    Gemäß Auftrag des Gemeinderates vom 17.10.2018 hat sich die Arbeitsgruppe FW-Haus/Bauhof sowie der Bauausschuss mit diesen Themen befasst und entsprechende Empfehlungsbeschlüsse gefasst. Nach ausführlicher Diskussion hat der Gemeinderat beschlossen, die Dacheindeckung einheitlich mit rotem Ziegeldach und als Heizungssystem eine gemeinsame Gasheizung mit zusätzlichem regenerativem Anteil vorzusehen.
  • Antrag auf Vorbescheid – Bebauungsplan in der Zeller Straße?
    Auf Grund eines Antrages auf Vorbescheid für zwei Doppelhäuser in der Zeller Straße hat der Bauausschuss diesen Antrag mit dem Hinweis auf Erstellung eines Bebauungsplanes an den Gemeinderat verwiesen. Es galt die Frage zu klären, in wie weit die bauliche Entwicklung in der Zeller Straße durch einen Bebauungsplan gesteuert werden kann. Da die Grundstücke alle bebaut sind, sah der Gemeinderat mit knapper Mehrheit keinen Anlass für einen Bebauungsplan. Das geplante Vorhaben muss die Höhe des Gebäudes an der Straße erniedrigen.
  • Durchfahrtsgenehmigungen auf Straße Zell – Neufahrn
    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragten ab 2019 keine Durchfahrtsgenehmigungen in besonderen Fällen für die Straße Zell – Neufahrn mehr auszustellen. Festzustellen bleibt, dass diese Straße zwischen dem Aussiedlerhof/Dorfladen an der Neufahrn Straße und der Waldkapelle für den KfZ-Verkehr gesperrt ist; land- und forstwirtschaftlicher Verkehr ist zugelassen. Ausnahmen wurden in besonderen Fällen erteilt, bei denen insbesondere unverhältnismäßige Umwege vermieden werden und dies in Zusammenhang mit der Betreuung von Personen stand (Ärzte, Pflegedienste u.ä.) sowie regelmäßige Besucher des Bauernladens. Der Gemeinderat beschloss mehrheitlich, diese Regelung für zwei weitere Jahre aufrecht zu erhalten.

   Dr. Matthias Ruhdorfer, Erster Bürgermeister