Informationen aus dem GR vom 26.04.2017

  • Tätigkeitsbericht des Familienzentrums für 2016
    Das Familienzentrum hat der Gemeinde Schäftlarn seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2016 sowie die Jahresrechnung 2016 und den Finanzplan 2017 vorgelegt. Besonders zu erwähnen ist dabei, dass dem Familienzentrum durch Eröffnung eines der sieben Familienstützpunkte des Landkreises München in Schäftlarn eine erweiterte Zuständigkeit überantwortet wurde, mit dem das Thema Familienbildung und Hilfe ausgebaut werden kann.
    Die Summe der Einnahmen und Ausgaben für das Jahr 2016 beträgt ¤ 56.554,45. Die Personalkosten betragen als größter Einzelposten bei den Ausgaben ¤ 34.819,88. Die Einnahmen werden zu einem hohen Anteil aus den Zuschüssen des Landkreises München und der Gemeinde Schäftlarn bestritten (je 20.561 Euro). Das Familienzentrum bedankt sich daher bei den Repräsentanten und Verantwortlichen des Landratsamtes München und der Gemeinde Schäftlarn.

  • Durchführung einer Jugendversammlung
    Gemeinderätin Beichhold (UWG Gemeindewohl) hat angeregt, eine Jugendversammlung durch die Gemeinde Schäftlarn durchführen zu lassen. Zunächst wurde Kontakt mit den Verantwortlichen des Postwaggons und dem KJR aufgenommen, um zu klären unter welchen Rahmenbedingungen eine Jugendversammlung für 12 bis 17-jährige Jugendliche durchgeführt werden könnte. Hierzu hat am 20.04.2017 eine Besprechung im Postwaggon stattgefunden. Der Vertreter des KJR für die Kommunale Jugendarbeit, Herr Fischer, hat empfohlen vor der Durchführung einer Jugendversammlung zunächst Kontakt mit den Verantwortlichen für die Jugendarbeit in den Vereinen aufzunehmen und diese ggf. zu einem runden Tisch einzuladen. Dabei soll dann eruiert werden welche Themen für die Jugendlichen relevant sein könnten und in welchem Format die Jugendversammlung durchgeführt werden sollte.

  • Telefonstelle Hohenschäftlarn: Die Telekom Deutschland GmbH hat die Gemeinde um Zustimmung zum Abbau der öffentlichen Telefonstelle in Hohenschäftlarn an der Bahnhofstraße gebeten. Als Grund wurde die stark rückläufige Nutzung dieser Telefonstelle und damit einhergehend deren deutliche Unwirtschaftlichkeit genannt. Der Bauausschuss hat sich mit dieser Anfrage in seiner Sitzung am 3.4.2017 befasst und den Abbau abgelehnt. In einer Stellungnahme hat die Telekom nun mitgeteilt, dass sie die Verweigerung der Zustimmung zum Abbau zur Kenntnis nimmt. Weiter teilt die Telekom mit, dass dieser Standort weiter betrieben wird. Der vorhandene Standort wir jedoch durch ein kostengünstiger zu unterhaltendes ,,Basistelefon" ersetzt, wie dies mit den kommunalen Spitzenverbänden vorgesehen ist.

  • Fernwärmenetz Stehbründl
    Bei der Überprüfung der Machbarkeitsstudie für ein Fernwärmenetz im neuen Bebauungsplangebiet Stehbründl hat sich nach einer Überprüfung gezeigt, dass die Wirtschaftlichkeit eines derartigen Fernwärmenetzes stark von weiteren Anschlüssen im umliegenden Wohngebiet abhängt. Daher hat die Verwaltung die Grundstückseigentümer in den umliegenden Gebieten (Stehbründl, Floßgatter, Benediktstraße/Teil) angeschrieben und gebeten, einen Fragebogen zur derzeitigen Heizungsanlage und zum Interesse an dem Fernwärmenetz auszufüllen

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