Energiewende

Die Gemeinde Schäftlarn leistet ihren Beitrag zur Energiewende durch konkrete Maßnahmen und Informationen der Bürger.

Die Energiewende stellt eine politische Aufgabe auf allen Ebenen dar. Auch die Gemeinde Schäftlarn hat sich der Energievision des Landkreises München verpflichtet und leistet ihren Beitrag durch verschiedene Maßnahmen, Aktionen und Informationen.

Unsere aktuellen Förderungen (mit den entsprechenden Antragsformularen):

 

 

Solarkataster

Die Energiewende ist auch in der Gemeinde Schäftlarn  ein Thema. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen bereits ihre Hausdächer, um Solarstrom zu erzeugen. Das Potential ist deutlich größer.

 

Aufgrund technischer Probleme des Anbieters steht der Link für das Solarkataster derzeit nicht zur Verfügung!

 

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter dem Link: Solarkataster Schäftlarn

 

Hier können Sie herausfinden, ob es sinnvoll ist, Ihr Hausdach für Sonnenenergie zu nutzen.

  

Klimaschutzkonzept der Gemeinde Schäftlarn

 

Seit der Kreistag des Landkreises München am 20. März 2006 mit der ,,Energievision" beschlossen hat, den Energieverbrauch landkreisweit um 60 % zu reduzieren und die restlichen 40 % vollständig mit erneuerbaren Energien zu decken, wurden bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen. Mit dem vorliegenden Klimaschutzkonzept sollen weitere Maßnahmen erschlossen und in ein übergeordnetes Konzept eingebettet werden. Dazu hat der Kreistag 2010 beschlossen, für sich und für interessierte Gemeinden ein Klimaschutzkonzept von einem fachkundigen, externen Dienstleister erstellen zu lassen. Für das Konzept wurde 2011 eine Förderung gemäß der ,,Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bewilligt.

Folgende Gemeinden beteiligen sich an der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes: Baierbrunn, Gräfelfing, Kirchheim bei München, Schäftlarn und Unterföhring.

 

Die übrigen 24 Gemeinden wurden gefragt, beteiligen sich jedoch aus verschiedenen Gründen nicht am Klimaschutzkonzept. Einige Gemeinden haben bereits ein Klimaschutzkonzept erstellt oder sind derzeit dabei, dies zu tun. Der zweitgrößten Gemeinde des Landkreises - Unterhaching - lag zeitgleich die Bewilligung zur Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes nach oben genannter Richtlinie vor. Daher wurden beide Konzepte bei der Erstellung inhaltlich abgestimmt (siehe Kapitel 3.2 im Bericht/Hauptteil des Klimaschutzkonzeptes).

Das vorliegende Konzept wurde so erarbeitet, dass sowohl der Landkreis, als auch jede der teilnehmenden Gemeinden für sich die relevanten Daten und Maßnahmen erhält. Zudem wurde ein Maximum an landkreis- und gemeindespezifischen Eingabedaten angestrebt.

 

 

2010 ist infolge der Datenverfügbarkeit zu Beginn der Bearbeitung das Bezugsjahr.

Für den Landkreis und die Gemeinden wurden folgende Bereiche hinsichtlich ihres Beitrages zum Klimaschutz betrachtet:

  • Energieversorgung
  • Private Haushalte
  • Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen
  • Kommunale Liegenschaften
  • Verkehr

 

Im Wirkungsbereich des Landkreises wurden darüber hinaus folgende Bereiche betrachtet:

  • Abfallwirtschaft
  • Fuhrpark des Landratsamtes
  • Green IT im Landratsamt
  • Beleuchtung der Kreisstraßen

 

Der (Haupt-)Bericht stellt die essenziellen Eingangsdaten und Ergebnisse, die Handlungsfelder und das Handlungsprogramm des Landkreises dar. Ebenso liefert er die theoretischen Hintergründe. Im Anlagenband sind Detaildarstellungen für die fünf beteiligten Gemeinden und den Landkreis zu finden.

 

 

Informationen zum Klimaschutzkonzept der Gemeinde Schäftlarn erhalten Sie im Bürgerbüro der Gemeinde Schäftlarn, Tel.Nr. 08178 9303-21.

 

drucken nach oben